Aktuell wieren nämlech déi däitsch Frontaliere mat 19 Deeg Homeoffice benodeelegt.

D’Bankegewerkschaft fuerdert 34 Deeg Homeoffice fir déi däitsch Frontalieren. Si wieren nämlech am Verglach zu de belschen a franséische Frontalieren, déi 34 Deeg Homeoffice hunn, benodeelegt. An engem Communiqué fuerdert d’ALEBA dass den Nodeel ausgeglach gëtt.

Communiqué vun der ALEBA

ALEBA FORDERT 34 TAGE HOME-OFFICE AUCH FÜR DEUTSCHE GRENZGÄNGER

Nachdem die steuerliche Obergrenze für Telearbeit zwischen Luxemburg und Frankreich von 29 auf 34 Tage pro Jahr angehoben wurde, fordert die ALEBA die gleiche Anzahl steuerfreies Homeoffice auch für die deutschen Grenzgänger in Luxemburg.

In der aktuellen Situation sind die deutschen Grenzpendler mit der 19 Tage Bagatellgrenze zur Regelung der Frage zur Besteuerung der Arbeitseinkommen gegenüber jenen aus Belgien und Frankreich mit einheitlich 34 Tagen in beiden Ländern schlechter gestellt, so ALEBA-Präsident Roberto Mendolia. Die politischen Entscheidungsträger der EU-Länder und auch die regionale Politik der Grenzregion sind nun gefordert hier tätig zu werden, um diesen Nachteil für die in Deutschland ansässigen Grenzpendler auszugleichen.

Gerade in Zeiten von Klimaschutz, familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen und Fachkräftemangel, werden hier neben Mitarbeiter auch die Firmen in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Standorten benachteiligt.

Deshalb fordern wir als Gewerkschaft jetzt die Politik in Deutschland und Luxemburg auf, hier tätig zu werden. Die gesamte Grenzregion profitiert von einem wirtschaftlich starken Arbeitsmarkt in Luxemburg. Neben der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Luxemburg, sollte hierbei auch das gesteigerte Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeiter, sowie die hiermit verbundene verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben im Mittelpunkt stehen.

Ihr wollt mehr über unsere Gewerkschaft und zu unseren Leistungen wissen? Sprecht uns einfach an oder kontaktiert uns unter info@aleba.lu.